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Freitag, 19. August 2011

once upon a time in a land far far away...

herzensmenschen, die stadt des heiligen fanciscus, unglaublich schnell ziehende wolken und nebel, schwarze männer, die sich auf der straße hinter zweigen verstecken und für ein paar dollar vorüberschlendernde passanten kreischend erschreckt.
nebel. wind. sonne- und wieder nebel. menschen, die unglaublich freundlich und hilfsbereit sind, ganz abseits der klischees. unerwartet viele deutsche.
lilienduft und ab und an knoblauch und kohl dazwischen.

auf geht's!

Sonntag, 17. Juli 2011

Sonntagsbesuch

Es gibt Orte, an denen sich Erwachsene über Windeln und Schlaflagerungen unterhalten. Wo man auch hinsieht geht es um die richtige Ernährung, Kompetenzförderung, Durchschlafen, Sprachentwicklung und Pflege. 
Mit 23 gehört man da schon mit Abstand zu den Jüngsten in diesem illustren Kreisen. Nicht selten werde ich von den Alten, die die Hochaltrigen besuchen, seltsam beäugt oder verständnissvoll (zumindest vermute ich das), ja fast mitleidig angelächelt. Wie muss es sich für diese Menschen "in der nachberuflichen Lebensphase" sein muss, schon vor dem eigenen Bedarf diese Einrichtung so oft besuchen zu müssen?
Auf dem Weg zu dem inzwischen doch recht vertrauten Raum komme ich immer an dem Einzelzimmer von Frau Niemand vorbei. Die Tür ist immer zu. Man hört nie tewas aus diesem Zimmer. Die Schwestern eilen meist mit einem Schiebewagen voller medzinischem Gerät in dieses Zimmer. Frsu Niemand scheint nie Besuch zu haben. Weder sieht man sie, noch gibt es überhaupt eine Art Lebenszeichen von ihr.
An meinem Ziel angekommen, sehe ich eine Frau, die im komplett stillen Raum still aus dem Fenster sieht. Es regnet draußen ganz leise. Diese Frau, die ich hier regelmäßig besuche wartet den ganzen Tag auf nichts anderes als auf ihren Besuch. Alle anderen Bewohner sind für sie fremd und seltsam. Sie könne mit niemandem reden, doch wenn einer von uns da ist redet sie, weint sie und fragt viel. Immerwieder das gleiche. Alles abstrakte, alles was sie nicht direkt (be)greifen kann versteht sie nicht und macht sie zornig und manchmal richtig böse.
Im Grunde fühlt sich diese Frau nur allein. Sie ist verwirrt. All die Dinge, die sie nicht mehr versteht machen ihr Angst und schüchtern sie immer mehr ein, bis sie sich gar nichts mehr traut. Jedes mal erzählt sie mir, dass sie weder Kraft noch Lust hat. Wozu brauche ich nicht zu fragen. Es geht trotzdem weiter.
Sofern ich das beurteilen kann, sind alle hier sehr nett zu ihr. Die Schwestern geben sich Mühe, andere Bewohner kennen izwischen sogar uns und fragen nach dem Wohlbefinden. Und trotzdem ist das Gefühl nicht fremd: sich inmitten einer wohlwollenden Menschenansammlung komplett einsam zu fühlen. Der Lichtblick jedes Tages sind die Besuche der Vewandten ersten Grades. In den anderthalb Stunden mit ihnen werden dann ale Facetten menschlicher Kommunikation, die noch möglich sind abgeklappert. So gut es eben heute geht. Morgen kann es schon wieder ganz anders aussehen...
Auf dem Weg nanach draußen komme ich wieder am Zimmer von Frau Niemand vorbei. Die Tür ist immernoch zu. Von drinnen höre ich eine Schwester mit jemandem sprechen. Sollte ich nach ihrer Wortwahl beurteilen mit wem sie da redet, würde ich auf einen Säugling tippen...

Mittwoch, 13. Juli 2011

Gestrandet in der Welt der Mobilität

27.000 Kilometer. Fast alle davon gemeinsam- und jetzt steht er da, mein Auto, meine persönliche Interpretation von FREIHEIT... Er ist "niedergezurrt" auf dem Rücken eines Abschleppautos der Helfer im Zeichen der gelben geflügelten Jahresendfigur mitten im achso schönen Altmühltal. Motorschaden..
Ärger, Traurigkeit, Wut und auch ein bisschen Enttäuschung tanzen inzwischen Rumba in meinem Inneren während ich versuche den hochaltrigen Schaulusten, die sich gerade aus dem Kaffeefahrtenbus gegenüber ergießen, MEINE gute Miene zu diesem zynischen Spiel zu demonstrieren: Sonnenbrille (trotz Nieselregen), Knoten in den Armen und ein mit den Nähten nach außen getragenes Oberteil, wie ich gerade zu meinem Leidwesen feststellen muss...
Beim Beobachten der um mich herum düsenden voll funktionstüchtigen Automobile wächst in mir Verachtung für jedes einzelne in mir heran. Wie sie da alle so fahren, zuverlässig, selbstbestimmt, problemlos- jeder einzelne Funke ihrer Zündkerzen ist wie Hohngelächter in meinen Ohren. Sie alle lachen mich und das rote Auto da auf dem gelben obendrauf aus.. und ich weiß nicht mal, ob ich den kleinen roten Italiener noch leiden kann...
Wieauchimmer... ein nicht wirklich glückliches Ende der fünf tollen zurückliegenden Tage. ABER: ich bin noch ganz und ich musste bisher (ich klopfe auf Holz) keine Termine deswegen absagen. Am Ende bekommen mein Töff und ich ein Privattaxi mit einem sehr gesprächigen Fahrer über die knapp 350km bis nach Hause...

Donnerstag, 9. Juni 2011

Summa Summarum

Um 4 Monate, 91 Seiten mit drei Sprachen aus 95 Quellen in 675 Absätzen auf 5.645 Zeilen in 20.187 Worten mit 153.539 Zeichen und unter der Verwendung von Hesse, Rilke, Goethe, Dürrenmatt, Nietzesche, Wilde, Rowling, Lindgren, Habermas, Goffman, Freud und des ganzen lustigen Gesellen,gealtert kann ich nun endlich sagen:
MEIN SCHREIBTISCH KANN MICH MAL AM ARSCH LECKEN!!! vorerst...

Dinge, die nun tun werde, da ich meine Diplomarbeit für beendet erkläre:
Speichern. Sichern. Theaterspielen. Schreiben und zwar in dem ich MIT der Prosasau durchbrenne, dahin fahren, wo mein Herz ist, Lieblingsmenschen sprechen und sehen, feiern, tanzen, singen, lachen. endlich wieder leben

Freitag, 27. Mai 2011

Die Widrigkeiten des Lebens

Nach einer eher unruhigen Nacht mit einer Einschlafphase von drei Stunden ging der Tag heute erfrischend weiter:
Erst zum Mapple Store, da MiPod IGOR seit kurzem unter Amnesie litt und sich auch partout nicht erinnern wollte. Die Diagnose: Demenz. Nach 6 Jahren Weltenbummelei und Abschöpfen, dass es nur so kracht, nicht verwunderlich, aber sehr sehr schade...
Dann ins Kaufimperium, das Wochenende sichern. Viel war es nicht, doch es füllte den Rucksack so, dass das Toilettenpapier nicht mehr mit hereinpasste- vorsorglich um das Handgelenk gehängt, ja nicht zu nah an die Speichen, der letzte ungewollte Stunt ist Dank der Straßenbahnschienen ja erst ein paar Tage her. Da die Laune so oder so nicht der Brüller war, versuchte ich Kopfintern den allzeitbeliebten Hit "Warum bin ich so fröhlich!?" von Alfred Joghurt Quark anzustimmen. 
Plötzlich gibt es einen Ruck, ich wundere mich dann noch kurz, dass es doch so langsam geht, als nächstes liege ich im staubigen Dreck auf dem Rücken, gemütlich von meinem Rad zugedeckt und von einzelnen Klopapierrollen wie Schäfchchenwolken umgeben...

Meine Gedanken dazu: Was zur Hölle !?, und dann setzt das Finale des Liedes ein (lalalalalalalala...).

Ohne Reaktion von außen, jagte und erlegte ich die flüchtigen Toilettenpapierrollen brüllend und fluchend. Wieder daheim habe ich drei Opfer zu verbuchen: eine thüringische Gurke (die spanische wurde exekutiert), zwei von den Verbrechern und aufgeschabte Handballen, wie früher. Selber Schuld.

Und die Moral von der Geschicht': FICKEN, ALTER!!!

Bilanz nach 24 Stunden:
blauer linker Ellenbogen, verzerrter Nacken, schmerzende rechte Hüfte und linker Oberschenkel...

Sonntag, 27. März 2011

Ritus

Deutschlands ältestes Lichtspielhaus offen für alle Welt. Überall blättert die Farbe von den Wänden, der Boden im Parkett fällt zur Bühne hin schräg ab, im ersten Rang stehen Scheinwerfer. Hier könnte sich ein Opernphantom auch noch so richtig wohl fühlen.
Der Boden besteht aus Grobspanplatten, die über einen unebenen Boden gespannt zu sein scheinen. Als die Lichtspiele vorbei sind, setzt die Musik ein. "Baikaltrain" schimpft sich der ganze Abend. Es dauert kaum eine halbe Stunde und eine Art Phänomen setzt ein.
Die Luft ist stickig, Nebelmaschine, Zigarettenrauch, Schweiß und noch so einiges mehr. Die Musik ist laut, ein schneller treibender Rythmus mit schweren und schwächeren Bässen hält die Leute in Bewegung. Und dann- von einem Wimpernschlag zun nächsten tanzt aufeinmal alles. Der Bass ist im ganzen Körper spürbar, die Masse springt und stampft wie ein einziges Wesen, lässt eden Boden im Takt federn. Das Gefühl, wie keltische Druiden in Trance um das Feuer zu tanzen, lösgelöst.

Samstag, 15. Januar 2011

3, 2,1 ... Leben!

Wie oft habe ich schon geschrieben: so muss ein tag in tag in cb sein!, vielleicht ein oder zwei mal... der berlinbesuch und die letzte premierenfeier, nun der letzte abend überstrahlt selbst das gefühlt noch!
die uni jetzt mal außen vor gelassen begann der tag gestern gegen 18.30h. erst eine, dann zwei dann drei vertraute stimmen in meinem zimmer, die alle wild durcheinander quarken, blödsinn, pöbelei und ganz viel herz, hach...
und dann wurde es auch noch analog richtig toll, ein wenig verschoben durch die digitalen kontakte, aber doch noch rechtzeitig: meine mädels an der ostfront- und was für ein fest! die benefiz-veranstaltung für die schwulen- und lesben-community cottbus mit prgramm. männliche südländische erasmi in korsett und spitze, frauen mit bärten und socken, was will man mehr? und alles getreu nach dem motto: if u cant hide it, DRAG it out and shake it! hell yeah! (man verzeihe mir an dieser stelle die fremdspacherei, das ist das adrenalin, das verträgt sich offenbar nicht ganz so mit schöngeisterei ;)
des weiteren ist noch dank an die langjährige tanzbegleitung und -lehre zu übermitteln, gestern war alles besser als gut, auch wenn vllt nicht der übliche stil... doch zum ersten mal das echte gefühl das zu sein, was man ist und es fühlt sich gut an! seit gestern gegen drei dann auch 100% nachvollzug für junge frauen, die von den jeans ihres bruders und blusen und wollkleider umsteigen...
ein bisschen wehmut anbei, warum nicht eher!? egal, schwung behalten und mit in die zukunft nehmen!!

gefühlte größe heute: sterne greifen eine leichtigkeit!!!

Sonntag, 24. Februar 2008

Das Meer in mir...



Steilküste, Einsamkeit und schweigende Gedanken

Spätestens seit dem beginn des auslandssemsters einer sehr guten freundin plagte mich mal wieder das fernweh. Ich wollte weg von allem vertrauten und einfach raus und ganz weit weg. Luft holen, mich auf daas wichtige besinen undeinfach mal ein wenig zeit für mich haben. Am liebsten mit einer vertrauten person zusammen, nicht um die ganze zeit mit ihr zu verbringen, ganz im gegenteil, aber um gedanken auszutauschen und einfach mal zu reden, nur leider hatte irgendwie keiner zeit...
Ursprünglich hatte ich vor mich in der anonymität von paris zu verlieren, doch allein war es mir dann doch einfach zu weit. Also ging ich einem bedürfnis nach, welches ein freund von mir letzten sommer geweckt hatte, als er vorschlug, einen kurzurlaub an die ostsee zu unternehmen.
Früher, als ich noch mit meinen eltern zusammen in den urlaub fuhr, haben wir oft den freund meines vaters besucht, der auf rügen lebte. Daher verband und verbinde ich vor allem mit der steilküste sehr positive gedanken und vor allem gefühle der ruhe und des friedens.
So war mit den absagen meiner lieben auch gleichzeitig der entschluß gefallen eben dieses idyll meiner kindheit nach vielen jahren wieder einmal aufzusuchen. Die hinfahrt war eher mau, dank meines hypersensiblen orientierungssinnes verpasste ich die ausfahrt zum berliner ring und durfte mich so durch den berliner berufsverkehr schlagen. Auf rügen angekommen hatte ich probleme eine unterkunft zu finden, die an meinen vorstellungen an ort und lage entsprach. Letztenendes fand ich ein plätzchen in binz und konnte so sogar meinen schon aufgegebenen plan am abend noch am strand spazieren zu gehen in die tat umsetzen.
Binz war allerdings noch nicht das, wonach ich mich gesehnt hatte und so fuhr ich am nächsten tag nach sassnitz weiter und nachdem ich mir ein zimmer gesucht hatte macht ich mich auf zur heiß ersehnten steilküste.
Nach 3km wanderweg durch den jasmunder nationalpark und nach 486 Stufen abstieg war ich endlich da. Ich überließ mich meinen gedanken und es dauerte nicht lange, da wurde das mehr um mich das meer in mir und meine gedanken versiegten und ruhe kehrte in meine seele ein. An stelle des ewigen zweifelns, der sorgen und der inneren konflikte trat zufriedenheit.
Nach einem gefühlten leben in acht zeitstunden ging ich zurück. Nach einigen kleineren streitigkeiten mit dem kassenautomaten den parkplatzes, der par tout mein geld nicht nehmen wollte und daraufhin mehreren verzweifelten und letztenendes doch erfolgreichen versuchen meinerseits mein geld zu wechseln fand auch mein körper ruhe in dem verrauchten gasthaus, in dem ich ein zimmer gemietet hatte.
Am nächsten morgen frühstückte ich zusammen mit meinem von mir offiziell ernannten begleiter dieser reise Graf Vladismaus dra Coolis mitten im jasmunder nationalpark wollte ich mir dieses wiedererrungene gefühl des friedens auch köperlich noch einmal bewusst zu machen. Doch barfuß im wasser laufen was an der steilküste undenkbar und so ging ich zurück nach binz und fuhr danach mit nicht ganz warmen füßen aber frisch im geist wieder nach hause undich muss sagen: es fühlt sich immer noch verdammt gut an!
Rückblickend muss ich eingestehen, dass es vielleicht dochganz gut war, dass ich allein gefahren bin, aber im gleichen atemzug bleibt noch zu erwähnen, dass mein fernweh noch nicht ganz geheilt ist. Die welt ruft....
[es ist mir relativ schwer gefallen diesen text zu schreiben und so werden einige ergänzungen zum thema mit sicherheit folgen!]

Dienstag, 12. Februar 2008

Resumée d’une semaine extraordinaire



Bericht einer außergewöhnlichen Woche

Jetzt sind sie endgültig vorbei, die tage mit meinem neffen eric (für alle die es übrigens immer noch nicht auf die reihe kriegen: schon seine ganzen dreieinhalb gelebten jahre wird er mit einem ‚c’ am ende geschrieben!!!).
ich hatte ihn dabehalten um nicht ganz den kontakt und die bindung zu ihm zu verlieren da er seit einem halben jahr ein ganzes stück weiter weg wohnte als mir und dem rest der familie lieb war.
Es gab schon von anfang an einen gewissen tagesrythmus, was nicht unbedingt bedeuten soll, dass ich das gut fand. Jeden tag so zwischen halb sieben und halb acht wurde ich natürlich ungeachtet meines schlafmangels durch ein lautes „Katja, ...!“ geweckt. Ich hatte nicht erwartet, dass eric besonders lange schlafen würde, aber zumindest hatte ich auf eine schonfrist bis um acht gehofft, da wir viel unternahmen und ich so einen besuch ganz alleine von zu hause weg für den kleinen knirps als ziemlich anstrengend ansah. Aber eric strafte mich lügen und war jeden tag genauso frisch wie am vorigen, auch nachdem er abends noch ganz schön lang in seinen büchern geschmökert hatte.
Nach einem tag daheim und einem tag mit der heiß- geliebten großmutter wollten wir eigentlich in den zoo, allerdings schoben sich die ereignisse dann doch ein wenig anders zurecht und man traf sich mit dem lieben cousinchen und ging in den stadtwald um dort ein wenig die raubsau rauszulassen, allerdings fehlte eric hier der richtige elan um ausgelassen rumzutoben- die mama und der papa fehlten eben doch. Das cousin-cousinen-treffen zog sich bis in die abendstunden hin und endete feuchtfröhlich in der badewanne, daraufhin wurde eric ins bett verfrachtet und lea nach hause.
Am nächsten tag wollten wir dann unsere zoopläne endgültig in die tat umsetzen, allerdings mussten wir erst noch mein portemonnaie suchen, welches wundersamerweise in meinem klar strukturiertem zimmer abhanden gekommen war. Eric half natürlich sehr effizient mit, indem er alle seine spielzeugdinosaurier gleichmäßig in der wohnung verteilte.
Dann endlich kurz nach Mittag hatten wir es geschafft und konnten uns an der vielseitigkeit des leipziger zoos ergötzen. Wir sahen seebären, wie sie unterwasser spielten, pinguine schwimmen, giraffen auf futter warten, elefanten baden und noch vieles mehr. Sehr zu meinem ‚entsetzen’ fand eric die bwl-vögel oder auch flamingos besonders toll, aber na ja...
Nach zweieinhalb stunden war dann auch der ausdauernste läufer erschöpft und eric fing auch an dezent seine erschöpfung zum ausdruck zu bringen, ich konnte ihn nicht einmal zum kamelreiten überzeugen.
An diesem abend schlief eric schnell und tief, was auch nötig war denn am nächsten tag musste ich arbeiten und er war zum spielen eingeladen worden, von: max und moritz, wem sonst. Die beiden waren noch freunde aus leipziger zeiten und an der herzlichkeit dieser freundschaft hatte sich seither nichts verändert. Mein bruder brachte eric dann am abend wieder zu meinen eltern und er schlief schon, oder sollte es zumindest, als ich heim kam. Der nächste tag war ganz normal, auch wenn ich wieder arbeiten musste und nach einer kurzen krise meinerseits ging es am nächsten tag wieder gen heimat.
Abschließen bleibt mir eigentlich nur zu sagen, dass dieser kleine spinner mit den großen braunen kulleraugen, dem verschmitzten lächeln und den andauernden „warum?“s mir jetzt schon fehlt und dass er ganz entschieden viel zu weit weg lebt!